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Destination-Hochzeiten im Trend: Wie beeinflussen sie die Kleiderwahl?

28 Aug 2025

Immer mehr Paare entscheiden sich für eine Destination-Hochzeit – also eine Trauung an einem besonderen Ort fernab der Heimat. Ob eine Strandhochzeit auf Santorin, eine romantische Feier in der Toskana oder eine Trauung im exotischen Bali – dieser Trend verändert nicht nur die Planung, sondern auch die Wahl des Brautkleids.

1. Leichte Stoffe für warme Klimazonen

Bei Hochzeiten in südlichen oder tropischen Regionen greifen Bräute vermehrt zu luftigen Stoffen wie Chiffon, Organza oder Seide. Diese Materialien sind atmungsaktiv und bieten Bewegungsfreiheit – ideal für Feiern am Strand oder unter freiem Himmel.

2. Kürzere Schnitte und moderne Alternativen

Destination-Hochzeiten laden zu unkonventionellen Outfits ein. Statt voluminöser Prinzessinnen kleider entscheiden sich viele Bräute für kurze Brautkleider, Boho-Stile oder elegante Jumpsuits. Diese wirken leger und lassen sich leichter transportieren.

3. Praktische Aspekte: Transport & Pflege

Ein Brautkleid für eine Fernreise sollte leicht zu packen sein und möglichst wenig Falten werfen. Deshalb gewinnen minimalistische Schnitte ohne ausladende Reifröcke oder lange Schleppe an Beliebtheit. Viele Bräute bevorzugen Modelle, die sich problemlos im Handgepäck transportieren lassen.

4. Einfluss der Location auf den Stil

  • Strandhochzeiten: Fließende, leichte Kleider, oft barfuß oder mit Sandalen kombiniert.

  • Weingüter & historische Villen: Romantische Spitzenkleider oder Vintage-inspirierte Designs.

  • Exotische Orte: Auffälligere Farben oder extravagante Accessoires.

5. Nachhaltigkeit und Wiederverwendbarkeit

Da Destination-Hochzeiten oft kleinere und intimere Feiern sind, achten viele Bräute verstärkt auf Nachhaltigkeit. Second-Hand-Kleider oder Modelle, die sich auch nach der Hochzeit noch einmal tragen lassen, liegen im Trend.